Stellenausschreibungen: Akademische/-r Mitarbeiter/-in an der Universität Potsdam („Recht – Geschlecht – Kollektivität“)

An der Universität Potsdam ist in der Professur Organisations- und Verwaltungssoziolo- gie im Projekt Die Organisation des Verbraucherschutzes – politische Akteur/-innenund rechtliche Rahmenbedingungen“ möglichst zum 01. September 2021 eine Stelle als

Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) Kenn-Nr. 333/2021

mit 40 Wochenstunden (100 %) befristet bis zum 30.08.2024 zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).

Mitarbeit im Projekt „Die Organisation des Verbraucherschutzes – politische Akteur/-in- nen1 und rechtliche Rahmenbedingungen“ im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Recht – Geschlecht – Kollektivität. Das umkämpfte Allgemeine und das neue Gemein- same“. Inhalt des Projekts ist, anhand zweier aktueller Fälle zu untersuchen, wie Kollektive im Bereich des Verbraucher/-innenschutzes das Recht verändern, nutzen und interpretieren und welche Rolle dabei Geschlecht und andere Dimensionen sozialer Ungleichheit spielen und wie sich Kollektiver dabei verändern. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-potsdam.de/de/ls-apelt/index.html

https://www.recht-geschlecht-kollektivitaet.de/

Aufgaben:

  • Aufarbeitung der rechtlichen Grundlagen der Verbraucher/-innenschutzes und dessen Veränderungen im zeitlichen Verlauf
  • Analyse der Entstehung und Wirkungsweise von Musterfeststellungsklagen in ihren Vo- raussetzungen und Folgen, sowie ihrer Nutzung durch Vereine und Verbände, unter beson- derer Berücksichtigung der rechtlichen Bearbeitung des „Dieselskandals“
  • Interviews, teilnehmende Beobachtung, Dokumentenanalyse, political claims-analysis
  • enge Zusammenarbeit und interdisziplinärer Austausch mit den anderen Projekten derDFG-Forschungsgruppe
  • Vortrags- und Publikationstätigkeiten in der scientific community und den Praxispartnern(dt. /engl.)
  • Unterstützung von projektbezogenen Lehrveranstaltungen, Betreuung von projektbezoge-nen Hausarbeiten
  • es besteht darüber hinaus die Möglichkeit und Erwartung der Anfertigung einer Habilitationim thematischen Zusammenhang des Forschungsprojekts

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium
  • abgeschlossene sozialwissenschaftliche Promotion
  • sehr gute soziologische Fachkenntnisse in mindestens zwei der drei Fachgebiete: Organisationsforschung, Rechtssoziologie, Gender Studies sowie in den qualitativen Methoden
  • Bereitschaft zu Dienstreisen und Feldforschungsaufenthalten (vorzugsweise in Deutschland)
  • hohes persönliches Engagement, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Bereitschaft zur

Teamarbeit und eigenverantwortlichem Handeln

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem dynami- schen Team sowie attraktive Arbeitsbedingungen. Informieren Sie sich im Internet unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/ über die vielfältigen Angebote und Leis- tungen für unsere Mitarbeitenden. Weiterführende Einblicke in die Universität Potsdam erhal- ten Sie auf unserer Homepage unter http://www.uni-potsdam.de. Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Maja Apelt per E-Mail: lsorgsoz@uni-potsdam.de gerne zur Verfügung.

Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Die Universität Potsdam strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancen- gleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Reli- gion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bei glei- cher Eignung werden Frauen im Sinne des BbgHG § 7 Absatz 4 und schwerbehinderte Men- schen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Mig- rationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen sind bis zum 01.07.2021 unter Angabe der Kenn-Nr. 333/2021 an die Uni- versität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Professur für Or- ganisations- und Verwaltungssoziologie, August-Bebel-Straße 89, 14482 Potsdam oder per E-Mail an Prof. Dr. Maja Apelt: lsorgsoz@uni-potsdam.de zu richten.

Falls eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erwünscht ist, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Briefumschlags.


An der Universität Potsdam ist in der Professur Organisations- und Verwaltungssoziolo- gie im Projekt „Die Organisation des Verbraucherschutzes – politische Akteur/-innenund rechtliche Rahmenbedingungen“ möglichst zum 01. September 2021 eine Stelle als

Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) Kenn-Nr. 332/2021

mit 30 Wochenstunden (75 %) befristet bis zum 30.08.2024 zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).

Mitarbeit im Projekt „Die Organisation des Verbraucherschutzes – politische Akteur/-in- nen1 und rechtliche Rahmenbedingungen“ im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Recht – Geschlecht – Kollektivität. Das umkämpfte Allgemeine und das neue Gemein- same“. Inhalt des Projekts ist, anhand zweier aktueller Fälle zu untersuchen, wie Kollektive im Bereich des Verbraucher/-innenschutzes das Recht verändern, nutzen und interpretieren und welche Rolle dabei Geschlecht und andere Dimensionen sozialer Ungleichheit spielen und wie sich Kollektiver dabei verändern. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-potsdam.de/de/ls-apelt/index.html

https://www.recht-geschlecht-kollektivitaet.de/

Aufgaben:

  • Aufarbeitung der rechtlichen Grundlagen der Verbraucher/-innenschutzes und dessen Veränderungen im zeitlichen Verlauf
  • Bearbeitung des Prozesses der Senkung der Mehrwertsteuer für Hygieneprodukte unter besonderer Berücksichtigung der rechtlichen Implikationen und beteiligten Akteur/-innen1
  • Interviews, teilnehmende Beobachtung, Dokumentenanalyse, political claims-analysis
  • enge Zusammenarbeit und interdisziplinärer Austausch mit den anderen Projekten derDFG-Forschungsgruppe
  • Vortrags- und Publikationstätigkeiten in der scientific community und den Praxispartnern(dt. /engl.)
  • Unterstützung von projektbezogenen Lehrveranstaltungen, Betreuung von projektbezoge-nen Hausarbeiten
  • es besteht darüber hinaus die Möglichkeit und Erwartung der Anfertigung einer Dissertationim thematischen Zusammenhang des Forschungsprojekts

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium
  • sehr gute soziologische Fachkenntnisse in mindestens zwei der drei Fachgebiete: Organisationsforschung, Rechtssoziologie, Gender Studies sowie in den qualitativen Methoden
  • Bereitschaft zu Dienstreisen und Feldforschungsaufenthalten (vorzugsweise in Deutschland)
  • hohes persönliches Engagement, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Bereitschaft zur Teamarbeit und eigenverantwortlichem Handeln

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem dynami- schen Team sowie attraktive Arbeitsbedingungen. Informieren Sie sich im Internet unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/ über die vielfältigen Angebote und Leis- tungen für unsere Mitarbeitenden. Weiterführende Einblicke in die Universität Potsdam erhal- ten Sie auf unserer Homepage unter http://www.uni-potsdam.de. Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Maja Apelt per E-Mail: lsorgsoz@uni-potsdam.de gerne zur Verfügung.

Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Die Universität Potsdam strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancen- gleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Reli- gion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bei glei- cher Eignung werden Frauen im Sinne des BbgHG § 7 Absatz 4 und schwerbehinderte Men- schen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Mig- rationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen sind bis zum 01.07.2021 unter Angabe der Kenn-Nr. 332/2021 an die Uni- versität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Professur für Or- ganisations- und Verwaltungssoziologie, August-Bebel-Straße 89, 14482 Potsdam oder per E-Mail an Prof. Dr. Maja Apelt: lsorgsoz@uni-potsdam.de zu richten.

Falls eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erwünscht ist, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Briefumschlags.

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