Stellenauschreibungen: wissenschaftliche Mitarbeiter*innen im Projekt „Antisemitismus und Justiz“ an der HU Berlin

An der Humboldt-Universität zu Berlin sind im Projekt „Antisemitismus und Justiz“ zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zu je 65% ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 2.11.2021, Stellenantritt ist zum Jahresanfang 2022.

Das Projekt will gemeinsam mit der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Heidelberg, dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. den Umgang von Justiz mit Antisemitismus und die juristischen Definitionen und Konzepte von (Recht gegen) Antisemitismus erforschen, transdisziplinären Wissenstransfer leisten und Handreichungen für die juristische Ausbildung und juristische Praxis geben.

Mehr Informationen sowie den Link zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/ls/lbk/antisemitismus-und-justiz. Das Projekt „Antisemitismus und Justiz“ ist Teil eines vom BMJV finanzierten größeren Projekts zu Antisemitismus in Deutschland und das einzige dezidiert juristische Teilprojekt unter diesem Dach.

Die Forschungsprojekte an der Humboldt-Universität widmen sich der Analyse staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsakten und der Analyse von verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung. Rechtssoziologische Vorkenntnisse sind von Vorteil.

Zur Stellenausschreibung: https://www.personalabteilung.hu-berlin.de/de/stellenausschreibungen/wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-m-w-d-mit-65-v-h-d-regelm-arbeitszeit-e-13-tv-l-hu-drittmittelfinanzierung-befristet-bis-zum-31-07-2024

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